Beschreibung: Zur Kulturgeschichte des Planetariums anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums 1925 - 2025.
Seit unvordenklichen Zeiten saßen Menschen unter Sternenhimmel ums Feuer versammelt, erzählten und lauschten Geschichten und versuchten sich einen Reim auf Welt und Existenz zu machen. Höhlenmalereien und Felszeichnungen mit astronomischen Motiven zeugen von einer frühen Auseinandersetzung, die letztlich bis heute, in Form von Kunst und Wissenschaft, andauert. Das Planetarium reproduziert dieses archaische Setting, kombiniert mit den avanciertesten News aus Forschung und Technik, und bietet so eine der vielleicht eminentesten Möglichkeiten für heutige Zivilisationsmenschen, sich in gemeinschaftlich-immersiver Erfahrung mit Ursprung und Ganzheit zu "re-connecten" und den großen Fragen in einer Weise zu widmen, wie es früher in Anbetracht eines natürlich dunklen Sternenhimmels noch leichter möglich war.
Hierzu zeigen wir u.a. Teile aus dem Jubiläumsprogramm “100 Jahre Ewigkeit”, das Herkunft und Bedeutung des Planetariums kulturhistorisch, in Vor- und Frühgeschichte ansetzend und bis heute durchführend, ausdeutet. (Konzept, Text und Regie von “100 Jahre Ewigkeit”: Tobias Wiethoff)
Zur Einführung präsentieren und kommentieren wir vorab In der dem Planetarium beigeordneten Ausstellung eigens aus dem Archiv-Magazin von Zeiss-Jena beigebrachte Planetariumsmodelle sowie ein Baader-Schulplanetarium.
Beginn: zu jeder vollen Stunde von 18 bis 24 Uhr
Einlass jeweils ca. 10 Min. vorher
Bitte beachten: kein Nacheinlass!
Dauer: ca. 45 Min.
Beginn: 18:00 Uhr
Dauer: 45 min
Institution: PLANET KA
Treffpunkt: PLANET KA, Alter Schlachthof 4, 76131 Karlsruhe (Einlass über Haupteingang)
Themengebiet: Archäologie, Architektur, Geschichte, Naturkunde, Technik
Art: Film/Video, Führung, Präsentation, Vortrag
Begrenzte Teilnehmerzahl:
Maximal 35 Teilnehmer
Barrierefreiheit: Rollstuhlgerecht
Hinweise: ::Nutzen Sie auch die Möglichkeit zur Online-Reservierung auf der Website vorab, um garantiert einen Platz zu bekommen. Bitte beachten Sie, dass es keinen Nacheinlass gibt. Nicht in Anspruch genommene Plätze können anderweitig vergeben werden.::