Über KAMUNA

Hier geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Besonderheiten der Karlsruher Museumsnacht.

 

Original seit 1999

Als eine der ältesten Museumsnächte in Deutschland lockt die Karlsruher Museumsnacht KAMUNA seit nunmehr 20 Jahren immer am ersten Samstag im August große und kleine Besucher in die zu später Stunde geöffneten Museen und Institutionen.

Seit 1999 präsentieren die teilnehmenden Häuser einmal im Jahr ein ganz besonderes Programm mit Führungen, Konzerten, Lesungen, Mitmachaktionen, Filmen, Theater und vielem mehr rund um ihre bedeutenden Sammlungen und Sonderausstellungen. Ob Jung oder Alt, Partylöwe oder Musenfreund: Den KAMUNA-Button stecken sich gerne auch mal diejenigen an, die sonst nicht so einfach den Weg ins Museum finden!

Aber auch leidenschaftliche Museumsfans kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Denn die außergewöhnliche Atmosphäre und das vielfältige Angebot lassen den nächtlichen Kulturgenuss jedes Mal zu einem spannenden Erlebnis und zum Treffpunkt für alle Generationen werden. Besonderer Anziehungspunkt für Familien ist das speziell für Kinder und Jugendliche konzipierte Programm „JUNGE KAMUNA“.

 

Die Idee

Geboren wurde die Idee zur KAMUNA bei einer Sitzung des Karlsruher Arbeitskreises für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, neues Publikum für die Museen zu gewinnen und Kultur in einem außergewöhnlichen Event zu vermitteln. Bald fand sich eine Projektgruppe mit Vertretern verschiedener Museen zusammen, die die beteiligten Institutionen koordinierte und ein erstes Marketing-Konzept entwickelte. 2002 wurde die Position der Gesamtkoordination geschaffen, die seitdem für das Gesamtkonzept, für Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Logistik und Sponsoren zuständig ist. Gesamt-koordinatorinnen der KAMUNA sind seit Herbst 2019 Ioana Spanachi und Norina Quinte. Bis heute wird die
KAMUNA als einzige Museumsnacht in Deutschland von den
Museen unter Leitung der Gesamtkoordination komplett in
Eigenregie und als Gemeinschaftsaktion organisiert –
ein Engagement, auf das man stolz ist und mit einem
Zusammenhalt, der viel zur besonderen Atmosphäre der
KAMUNA beiträgt.

 

                                                                                     Das Motto

Eine weitere Besonderheit der KAMUNA ist seit 2005 ihr in jedem Jahr neu gewähltes Motto, auf das die Museen ihr Programm ausrichten. Bei aller Vielfalt und Individualität der teilnehmenden Häuser sorgt das Motto für den „roten Faden“ im bunten Programm und unterstützt das Bestreben der Museen, kulturelle Inhalte und Themen in einem hochkarätigen Kulturevent für das Publikum ansprechend und lebendig zu vermitteln. Wie Kultur „vernetzt“, „bewegt“, „entgrenzt“, die Nacht „klingt“, wie man „feiert“, „… Farbe in die Nacht“ bringt, „Originale“ präsentiert oder die Besucher zum „Baden in Kultur“ einlädt, beweisen jedes Jahr auf humorvolle Weise die beteiligten Häuser sowie die geladenen Gastinstitutionen.

 

Der Button

Markenzeichen der Karlsruher Museumsnacht war von Beginn an nichtnur der Eintrittsbutton zum Anstecken, sondern auch ihr Eigenname KAMUNA. Als Sternbild in den nächtlichen Himmel geschrieben, zierte er in den ersten beiden Jahren den Button. Von 2001 bis zum Jahr 2010 trug die KAMUNA ein ebenso prägnantes wie beliebtes Streifenkleid in verschiedensten Farben. 2011 erhielt die KAMUNA ein komplett neues Erscheinungsbild: auf schwarzem Hintergrund und vor einem Lichtpunkt, der jedes Jahr seine Farbe wechselt, erscheint der Schriftzug als elegant gestaltete Wortmarke.

 

 

Eindrücke vergangener Museumsnächte finden Sie hier